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Der neue Beitrag von Gerd auf Forbes.com: Alle Wege müssen zum kollektiven menschlichen Wohlergehen führen

Dieser Beitrag wurde in Zusammenarbeit mit dem Kurator der Futures Agency erstellt Petervan

Gerd wurde kürzlich eingeladen, fortlaufende Beiträge zu leisten Forbes' Kognitive Welteine Wissensdrehscheibe, ein Ökosystem und ein Marktplatz für Unternehmen, die sich mit der KI-Transformation befassen. Sein erster Beitrag wurde soeben veröffentlicht - nachstehend finden Sie die Höhepunkte und wichtigsten Zitate.

"Was wir erleben, ist eine Verschiebung der eigentlichen Definition des Menschseins. Bisher haben sich technologische Revolutionen auf die materielle Welt um uns herum bezogen, aber jetzt, da Infotech und Biotech konvergieren und die Technologie beginnt, in uns einzudringen, werden die Veränderungen anders sein als alles, was die Menschheit je zuvor erlebt hat.

Generell gilt, dass Datafizierung, Automatisierung, Kognifizierung und Virtualisierung (was Gerd als die Megaschichten) kann die Kosten drastisch senken, wird aber auch die Sicherheitsrisiken erheblich erhöhen (man denke an das Internet der Dinge) und enorme Auswirkungen auf die Privatsphäre und die menschliche Handlungsfähigkeit im Allgemeinen haben. Unser zunehmend blindes Vertrauen in "intelligente" Technologie und unsere Neigung, Maschinen per se als überlegen zu betrachten, ist wirklich erschreckend. Gerd ist der Meinung, dass wir den Glauben an die menschlichen Elemente bewahren müssen, die die Technologie niemals ersetzen wird und sollte: Instinkt, Kreativität, Empathie, Intuition und Vorstellungskraft (die Androrithmen).”

Den ganzen Artikel lesen hier.

Zusammengefasst:

  1. Die Menschheit wird sich in den nächsten 20 Jahren stärker verändern als in den letzten 300 Jahren
  2. Die Technologie annehmen, aber nicht zu ihr werden
  3. Technologie ist nicht das, was wir suchen, sondern wie wir suchen
  4. Die Zukunft ist "Hellven" (Himmel + Hölle)
  5. Hüten Sie sich vor exponentiellem Verzicht, De-Skilling und "Selbstvergessenheit".

Gerd sagt oft, dass man die Zukunft nicht fürchten muss - sie ist sogar besser, als wir denken! Aber ohne eine globale Governance und die Einbringung von Ethik und Menschlichkeit in den Dialog weiß man nicht, wohin uns die unaufhaltsame technologische Revolution führen wird. Gerd hat die Schaffung eines Globaler Rat für Digitalethik (GDEC) die Regierungen und Unternehmen gleichermaßen Orientierung bieten würde.

Gesellschaften mögen durch ihre Technologie angetrieben werden - aber sie werden durch ihre Menschlichkeit definiert.

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Lesen Sie mehr über die "Megashifts", hier.

Erfahren Sie mehr über 'Androrithmen', hier.

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