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Vom Greenwashing zum "Machine-Washing" (ein guter Kommentar zu Tech-Unternehmen und KI, via Boston Globe)

Gastbeitrag von TFA-Kurator Petervan

Einige Technologieunternehmen fangen an, in ihrer Unternehmenskommunikation einen Schritt weiter zu gehen, um den Eindruck zu erwecken, dass sie sich auf die Nachhaltigkeit konzentrieren und sich um den Planeten und die Gesellschaft im Allgemeinen kümmern. Andererseits sind einige von ihnen auch sehr gut darin geworden, die externen Effekte von KI, IoT und anderen exponentiellen technologischen Veränderungen "grün zu waschen". (Erinnern Sie sich daran, dass in den 1970er Jahren "Big Oil" massive Werbekampagnen startete, in denen sie sich als Freunde der Erde darstellten. Diese zynische Praxis wurde später als "Greenwashing" bezeichnet.)

"Die moderne Industrie ist sehr geschickt darin, ihre wahre Agenda mit fröhlichem Gerede zu verschleiern."

Heute sind wir möglicherweise Zeugen einer neuen Art von Greenwashing im Technologiesektor. In diesem Artikel des Boston Globe von letzter Woche mit dem Titel "Vorsicht vor der KI-Maschinenwäsche der Unternehmen"veranschaulichen die Autoren, wie einige große Technologieunternehmen eine ethische Illusion schaffen, ohne dass dies nachprüfbar ist.

"Die noch junge KI ist einfach zu mächtig, um sie ausschließlich eigennützigen Unternehmen anzuvertrauen. Hüten Sie sich also vor Maschinenwäscherei. Der einzige Weg, um sicherzustellen, dass sich die heutigen Technologien in eine gesunde Richtung entwickeln, ist eine durchdachte, wirklich unabhängige Aufsicht.

Gerd hat die Einrichtung eines Rates für digitale Ethik vorgeschlagen. Welche Art von Überprüfungen könnte ein solcher Rat einführen?

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