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Zweifel am versprochenen Segen gentechnisch veränderter Nutzpflanzen (via NYT)

 

"Eine ausführliche Untersuchung der New York Times zeigt, dass die Debatte ein grundlegenderes Problem übersehen hat: Die gentechnische Veränderung in den Vereinigten Staaten und Kanada hat weder zu einer schnelleren Steigerung der Ernteerträge noch zu einer allgemeinen Verringerung des Einsatzes chemischer Pestizide geführt.

Die gentechnische Veränderung versprach zweierlei: Indem man die Pflanzen immun gegen die Wirkung von Unkrautvernichtungsmitteln und von Natur aus resistent gegen viele Schädlinge machte, würden sie so robust wachsen, dass sie für die Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung unentbehrlich werden würden, während gleichzeitig weniger Pestizide eingesetzt werden müssten.

Vor zwanzig Jahren lehnte Europa die gentechnische Veränderung weitgehend ab, während die Vereinigten Staaten und Kanada sie sich zu eigen machten. Ein Vergleich der Ergebnisse auf den beiden Kontinenten anhand unabhängiger Daten sowie akademischer und industrieller Forschung zeigt, dass die Technologie nicht gehalten hat, was sie versprach.

Zweifel am versprochenen Segen gentechnisch veränderter Nutzpflanzen
https://www.nytimes.com/2016/10/30/business/gmo-promise-falls-short.html
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